Montag, 4. Mai 2020

bin ich ein Curly Girl?

Ich war eigentlich schon immer zufrieden mit meinen Haaren und war auch tatsächlich nie wirklich pingelig, wenn es um meinen Friseur bzw. meinen Haarschnitt ging. Allerdings sind mir dann vor 2,5 Jahren die Haare doch etwas "verkackt" worden. Ich bin ein zweites Mal zum Blondieren und dann waren meine eigentlich immer recht gesunden Haare nur noch kaputt.

Seitdem habe ich mir meine Haare nicht mehr färben lassen und auch selbst nur temporäre Farbe verwendet. Aktuell habe ich bis auf die untersten Enden tatsächlich mal seit Jahren wieder meine Naturhaarfarbe. Parallel dazu habe ich vor 1,5 Jahren mit der Curly Girl Methode angefangen. Alle die mir auf Instagram folgen wissen auch, wie meine Haare dadurch mittlerweile aussehen.

Die Curly Girl Methode folgt gewissen Regeln die Lorraine Massey in ihrem Buch festgehalten hat. Ich habe mir mein Wissen aus YouTube Videos und Blog Beiträgen zusammen gesammelt. Besonders sind Inhaltsstoffe wie Silikone, Sulfate, Parabene und Mineralöle "verboten", da diese die Haare beschweren und der natürlichen Haarstruktur entgegen wirken. Außerdem soll man auf Hitze komplett verzichten und die Haare nur dann kämmen, wenn sie komplett in Conditioner getränkt sind.

Ich bin noch lange kein Profi und werde es auch nicht mehr, da ich mich aktuell lieber mit anderen Themen beschäftige. Allerdings habe ich auch schon vor einiger Zeit Produkte gefunden, die für mich funktionieren und diese stelle ich euch jetzt vor. Sie sind alle aus der deutschen Drogerie und dadurch einfach zu erhalten.

Ich liebe das Shampoo vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass es das einzige Shampoo ohne Sulfate ist, das trotzdem schäumt. Dadurch bekommt man trotzdem dieses sauber Gefühl (, das eigentlich super unnötig ist).

Spülung 
Ich verwende Fructis Aloe Hydro Bomb. Damit bin ich sehr zufrieden. Als ich vor 1,5 Jahren angefangen habe der Curly Girl Methode zu folgen, war es noch sehr schwer passende Produkte in der Drogerie zu finden. Mittlerweile ist es leichter, dennoch bin ich bei seit Anfang an bei diesem Produkt geblieben.

Ich hatte schon immer die Schaumfestiger von Syoss und war damit auch schon immer zufrieden. Hatte eigentlich erwartet, dass ich mit einen anderen suchen muss aber syoss hat mittlerweile die Pure Reihe und ist damit "curly girl approved"

Gel
Da bin ich mir tatsächlich noch nicht sicher, ob nicht ein anderes Gel besser wäre. Aber im Vergleich mit allem was ich sonst ausprobiert habe ist das Pflege&Halt Gel von Nevia das Beste. 

Maske
Da es bei gesunden natürlichen Locken immer um den richtigen Ausgleich zwischen Feuchtigkeit und Protein in den Haaren geht, habe ich nur dann einen richtigen Unterschied gesehen wenn ich meine Haare mit Protein versorgt habe. Also gehe ich davon aus, dass ich immer einen Proteinmangel habe und verwende deshalb die HASK Keratin/Protein Maske, wenn ich das Gefühl habe mal wieder meine Locken pflegen zu wollen.

Bis Bald. Marina.


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Donnerstag, 30. April 2020

Werde ich jemals die Beste sein?

Warum ich feststellen musste, dass ich nie die beste sein werde und dennoch glücklich damit bin.

Man versucht immer sein Bestes zu geben und damit so erfolgreich wie nur irgend möglich zu sein.  Ich habe in den letzten Jahren festgestellt, dass ich das immer so machen werde, aber trotzdem nie die Beste sein werde. Es wird immer einen geben (meistens auch in meinem direkten Umfeld) der dies oder jenes besser kann als ich. 

Eine Zeit lang habe ich nicht verstanden warum es so ist. Warum ich immer nur die Nummer zwei oder drei bin. Wenn es nur einen Platz gibt werde ich ihn nicht bekommen, weil ich eben nur die Nummer zwei bin. In aktuellen Situationen merke ich es immer wieder, aber mich frustriert es nicht mehr so stark. Ich habe mich in einer gewissen Weise damit abgefunden und kann es anderen gönnen, dass sie besser sind als ich... solange ich zu den Besseren gehöre ;) Ja, das wird immer so bleiben. Ich bin ehrgeizig und zielstrebig und auch wenn ich anscheinend niemals die beste sein werde, möchte ich verdammt gut sein.

Und da kommen wir schon zu einem Punk, warum ich nie die Beste bin. Ich kann viele Dinge ganz gut, ein paar Dinge sogar ziemlich gut, aber man kann eben nicht in 10 Dingen die/der Beste sein. Man kann nur in einer oder maximal zwei Sachen richtig, übertrieben gut sein. Also bin ich lieber ziemlich gut in vielen Dingen und richtig übertrieben gut, die Beste, in nichts. 

Da durch, dass ich diese paar Sätze gerade geschrieben habe, ist mir erst richtig bewusst geworden warum es mich nicht mehr stört. Werde ich jemals die Beste sein? - Nein.

Bis Bald. Marina.

Donnerstag, 9. April 2020

Lieblings Vanlife Accounts

Ich denke mittlerweile seit Jahren darüber nach einen Van auszubauen und habe diese Jahr das Projekt Vanlife begonnen. Seitdem ich mich dafür interessiere, habe ich allen verfügbaren Content im Internet aufgesaugt, um mich zu informieren und zu inspirieren. Hier kommen jetzt meine Lieblings Vanlifer aus dem Internet. Ich schau mittlerweile fast alles auf Englisch, deshalb sind auch diese Accounts in der Mehrzahl auf Englisch. Ich hoffe, das stört hier keinen.

Youtube

Eamon and Bec
Sie sind für mich das Vanlife-Pärchen, das ich immer sein wollte (aber alleine und in Europa). Sie haben einfach nur Spaß, genießen die Zeit, lernen Menschen kennen und reisen durch die Welt. Ich habe alle ihre Videos innerhalb von ein paar Tagen geschaut und seitdem auch keines mehr verpasst. Die Vlogs sind einfach voll mit guter Laune und unglaublich schönen Eindrücken. Auf jeden Fall auch für Leute zu empfehlen, die nicht unbedingt sehr tief in der Materie stecken und einfach Lust haben auf Reisevideos.

KombiLife
KombiLife verkörpert das Lebensgefühl, das wir alle mit Vanlife verbinden. (Also glaube ich zumindest) Ich habe die letzten Tage/Wochen damit verbracht seine Videos von Anfang an zu schauen. Und wenn ich sagen von Anfang dann mein ich ab Video #1. Ich liebe das Gefühl, das ich bekomme wenn ich Menschen sehe, die ihren Leben einfach leben, ohne sich unnötige Gedanken zu machen. Ben hat das Beste aus seinem Leben gemacht und war wahrscheinlich einer der ersten Vlogger die Vanlife so beleibt gemacht habt.

Freundship
Im deutschsprachigen Raum kommt man um Dominik von "Freundship" nicht vorbei. Ich finde es vor allem unglaublich wertvoll, dass er in seinen Video auch Dinge ausführlich erklärt und man sich gute Tipps abholen kann wenn man selbst beim Ausbauen ist. Das Video wie man den Innenraum mit Filz bezieht habe ich bestimmt schon fünf mal gesehen.

Instagram

Lunalene
Die zwei sind seit diesem Frühjahr auf dem Weg Richtung Süden und machen einfach die tollsten Bilder. Aber ich liebe es auch einfach ihnen zuzusehen wie sie ihr Leben verbringen. Ein Paar, das einfach mit ihrem VW Bus losgefahren ist, wohin sie der Weg auch immer bringen mag. Absolute Empfehlung sind auch ihre Inta-Storys.

divine on the road
Um erfolgreich zu sein mit Vanlife-/Reisecontent sieht es immer so aus, als müsste man ein glückliches, veganes Pärchen sein. Sydney zeigt was mit Girlpower alles möglich ist. Spricht ganz offen über das Leben als Frau alleine in einem Van und lässt in ihrem Podcast kein Thema aus. 

Das sind noch lange nicht alle Meschen mit Van, die ich im Internet verfolge, aber es sind die, deren Inhalte ich nur so in mich aufsauge und bei denen ich nie etwas verpassen will.

Bis Bald. Marina.

Donnerstag, 26. März 2020

Oma | 2. family first



In der Beitragsreihe "Oma" möchte ich über Dinge schreiben, die ich von meiner Oma lerne, erfahre habe oder über die ich einfach nur schmunzeln kann. Ich verbringe mit meiner Oma seit einem Jahr so viel Zeit wie noch nie in meinem Leben, da ich ganz in die Nähe von ihr gezogen bin. 

Wichtig ist vielleicht auch zu sagen, dass wir genau 70 Jahre Altersunterschied haben, und natürlich dadurch in verschiedenen "Welten" aufgewachsen sind.

"family first" war für mich immer ein dummer Spruch den 14-Jährige in ihren Insta-Profil stehen haben oder tolle Bilder auf Facebook reposten. Mir war meine Familie immer wichtig und um so mehr ich mich mir anderen austausche, merke ich auch, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie habe. Aber den "family first" Spruch fand ich trotzdem immer komisch und konnte ich nur bedingt nachvollziehen. 

Mittlerweile kümmere ich mich viel um meinen Oma, nicht dass sie alleine aufgeschmissen ist, aber als 93 jährige Damen nimmt man doch immer wieder gerne Hilfe an. Und jetzt merke ich, dass Familie eben doch bei mir an erster Stelle steht. Meine Woche und besonders mein Wochenende wird um meine Verabredungen mit meiner Oma geplant. Samstag früh gehen wir immer zusammen einkaufen, also kann es schon mal sein, dass ich Freitags früher nach hause gehe, oder mich mich einen mega Kater nach nur ein paar Stunden Schlaf aus dem Bett quäle. Mir fallen tatsächlich nicht viele Menschen ein für die ich das machen würde. Wahrscheinlich am ehesten noch für meine Eltern. Und da wären wir wieder bei "family first". 

Also eine Sache, die ich nur unbedingt VON meiner Oma aber DURCH meine Oma gelernt bzw. erfahren habe. Irgendwie auch komisch, dass es mir erst jetzt so richtig bewusst wird.

Bis Bald. Marina.

Freitag, 20. März 2020

#stayhome

Ich weiß, die aktuelle Situation ist für uns alle nicht die beste. Wir müssen uns alle an die Umstände gewöhnen. Ich möchte die Lage aber aus einem anderen Blickwickel betrachten und aus all den negativen Nachrichten etwas positives zeihen. Vor fast zwei Jahren habe ich in einem alten Post darüber geschrieben warum ich gerne alleine bin. Wie es ist als introvertierte Person zu leben und was der Unterschied zwischen introvertiert und schüchtern ist.

Ich sitze aktuell auch zuhause in meiner Wohnung, halte mich an die Ratschläge der Regierung und gehe auf soziale Distanz. Ich mache es gerne. Während viele andere sich schon nach Tagen beschweren, dass sie nicht wissen was sie mit sich anfangen sollen, freue ich mich die nächsten Wochen unglaublich viel Zeit für mich zu haben, Zeit zuhause und alleine verbringen zu können. Wie schon in meinem letzten Post beschrieben, werde ich in diesen Zeiten kreativ und energiegeladen. Das ist aber nicht nur bei mir so, es ist nachgewiesen, dass Menschen durch Langeweile und hohen Druck kreativ werden. Also, wenn ihr jetzt schon mit Langeweile zu kämpfen habt weil ihr kein introvertierter Mensch seid dann werdet kreativ.

Auf der anderen Seite treibe ich mich viel auf Social Media Kanälen herum. Wenn ich Zeit vertrieben möchte treibe ich mich auf YouTube herum oder scrolle mich durch Instagram. Und da liegt aktuell mein größtes Problem. Im Internet gibt es aktuell nur ein Thema und langsam nervt es mich. Dieser Virus versaut mir meine Unterhaltungsmedien. Und das ist eindeutig ein First-World-Problem aber für die nächste Zeit, die ich zuhause verbringen werde, muss ich wohl leider auf Netflix umsteigen.

Leute, seht das Positive an der Sache, lest ein Buch, malt ein Bild oder lernt etwas neues. Introvertierte Menschen machen ihr ganzes Leben nichts anderes.

Bis Bald. Marina.

Montag, 16. März 2020

Warum mich der Blog glücklicher macht

Ich schreibe diesen Blog schon ziemlich lange. Mal mehr, mal weniger, aber er ist ein Bestandteil meines Lebens seitdem ich 17 bin.

Letztes hat Christian Mate Grab in einem seiner Podcasts darüber geredet, dass er der Meinung ist, jeder sollte Podcasts aufnehmen. Dabei geht es nicht immer darum es zu veröffentlichen, sondern viel mehr darum, mit sich selbst in Austausch zu gehen. Wenn wir Selbstgespräche führen, denken wir anders über die Dinge nach. Und genau diese Funktion hatte immer der Blog für mich. Ich schreibe mir Dinge von der Seele, lese die Beiträge nochmal und denke über die Thematiken anders nach, als wenn ich sie mir nur einmal kurz durch den Kopf gehen lassen würde.

Ich habe 38 Beträge geschrieben, viele sogar fertig, und habe sie nie veröffentlicht. Sie liegen für immer in meinem Entwurfsordner, weil es dabei nur darum ging mir den Gedanken von der Seele zu schreiben. Natürlich ist das Veröffentlichen oft ein Teil vom Schreiben, aber nicht immer unbedingt der Hauptgrund. Tatsächlich verstehen oft Leute nicht, warum ich diesen Blog habe. Ob ich so einen großen Drang habe mich mitzuteilen oder ob ich glaube, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Nichts davor ist der Grund. Und ich würde diese Zeilen auch schreiben wenn sie keiner liest.

Vielleicht folge ich Christians Vorschlag und nehme einen Podcast auf, führe einfach Gespräche mit mir selbst. Ich kann es euch nur allen empfehlen. Schreib einen Blog oder ein Tagebuch, veröffentlicht einen Podcast oder quatscht einfach Sprachnotizen in euer Handy. Aber sich einfach Gedanken zu machen über sich selbst und die Welt, ohne jegliche Ablenkung, ist oft sehr entspannend und erleichternd.

Der Blog macht mich glücklicher, vor allem als andere Social-Media-Accounts, und ich glaube, das ist auch eine Sache die mir erst richtig bewusst geworden ist nachdem ich sie in einem Buch gelesen habe.

Das Problem mit allen anderen Social-Media-Kanälen ist, dass man immer wenn man selber etwas hoch lädt, man sich immer mit anderen vergleicht. Wenn man Instagram öffnet sieht man immer andere Fotos, man schaut andere Stories an. Bei Facebook siehst du auch direkt die Beiträge von anderen, du bekommst Push-Nachrichten. Bei meinem Blog sehe ich nur meine Statistik, die Klickzahlen und ich sehe alle Beiträge die ich veröffentlicht habe. Aber es ist eben nicht so, dass ich mich mit anderen vergleiche, sondern ich vergleiche mich immer nur mit bei mir selbst, mit meinen vorherigen Beiträgen. Ich glaube der Vergleich mit anderen macht mich neidisch und unzufrieden. Der Vergleich mit mir selbst macht mich besser, ich kann mich ja nur steigern. So kann ich mich verbessern, ohne frustriert zu werden von den tollen Sachen die andere haben oder erleben. Und natürlich gibt es genug Blogs die ich lesen könnte, aber tatsächlich mache ich das nie. Also es gibt keinen Blog den ich regelmäßig verfolge, mit dem ich mich vergleichen könnte. Auf den meisten oder auf allen Social Media Kanälen sonst, muss man sich eben quasi vergleichen, weil man den Content der anderen aufgedrängt bekommt.

Das war: Warum mich der Blog glücklich macht. Und vor Allem, warum er mich glücklicher macht als andere Sozial Media Kanäle. Zum einen, weil ich es als Tagebuch und als "Gedankenmülleimer" benutzen kann. Zum Anderes, weil ich eben keinen Vergleich sehe zu andere.

Bis Bald. Marina 

Donnerstag, 5. März 2020

Rassismus

Nach den relativ aktuellen Vorfällen in Hanau ist das Thema Rassismus in aller Munde. Uns allen wird immer klarer, dass Rassismus ein großes Problem unserer Gesellschaft ist. Da man an dem Thema nur schwer vorbei gekommen ist, besonders wenn man so viel Zeit (wie ich) auf Instagram und YouTube verbringt, sind auch mir einige Gedanken gekommen. 

Rassismus ist nichts was mich persönlich betrifft und doch begegne ich dem Thema immer wieder in meinem Alltag. Ich auf einem Dorf aufgewachsen, auf dem Land zur Schule gegangen und verbringe auch noch Zeit mit Menschen, die nie aus dieser Gegend weg gegangen sind. Hier erlebe ich immer wieder das Rassismus ein Thema ist. Ich würde sagen, dass diese Menschen keine Bedrohung darstellen für andere Menschen und doch haben sie Angst vor dem Unbekannten, vor den Gerüchten die kursieren und davor sich mit den Menschen auseinander setzten zu müssen. Dabei merke ich auch immer wieder, dass Rassismus wie ein eingepflanzter Virus in vielen Existiert. Rassismus beruht meistens nicht auf schlechten Erfahrungen, sondern ist Teil einer Erziehung, die anscheinend immer noch gelebt wird. Leider.

Auf der anderen Seite kenne ich Menschen, die persönlich von Rassismus betroffen sind. Menschen, die in unserer Gesellschaft ankommen wollen oder Deutschland längst ihr zuhause nennen. Diese Menschen laufen wie auf Zehenspitzen durch leben und versuchen alles richtig zumachen. Sind oft überfreundlich und übertrieben korrekt, um den Vorurteilen, denen sie durch den Rassismus ausgesetzt sind, auf keinen Fall gerecht zu werden.

Ich ganz persönlich kann sagen, dass Rassismus in meinem Weltbild nie existiert hat. Ich hatte immer das Gefühl, Menschen aus anderen Kulturen sind netter, zuvorkommender und rücksichtsvoller als vieler meiner Landsleute. Besonders als Frau, die sich gerne in das Nachleben mischt, merke ich immer wieder, dass ich mehr unangenehme Situationen mit "Deutschen" hatte. (Deutsch ist schwer zu sagen in diesem Zusammenhang, weil viele die von Rassismus betroffen sind, sind auch Deutsche, aber sehen vielleicht anders aus oder haben eine andere Herkunft)

Für alle deren Rassismus auf der Angst vor Ausländern beruht: Bitte springt über euren Schatten und sucht den Kontakt mit genau den Menschen. Man kann nur positive Erfahrungen machen, neue Freundschaften knüpfen oder etwas über andere Kulturen erfahren.

Ich kann das Thema nicht komplett abdecken. Dafür ist es zu umfangreich, aber das sind einige Punkte, die mir immer wieder zu diesem Thema auffallen, über die ich stolpere und an die ich in letzter Zeit immer wieder denken musste.

Bis Bald. Marina.