Montag, 27. April 2015

München Haul + Outfits


Ich war das vergangene Wochenende mit meinem Eltern in München. Wir waren dort um eine Ausstellung anzuschauen, "Blaues Pferd und gelbe Kuh" im Lenbachhaus. Allerdings haben wir uns den Samstag zum shoppen frei gehalten und den Sonntag dann ganz fürs Museum genutzt. 

Jetzt möchte ich euch kurz zeigen was ich gekauft habe und wir ich es tragen und kombinieren werde.




So, das sind die Sachen, die ich gekauft habe. 
Ich war vor Allem bei Zara und bei Liebeskind. Die zwei süßen Karten im Polaroid-Style habe ich aus einem total süßen Bastelladen und das super schwere Buch ist der Katalog zur Ausstellung, die wir besucht haben.


Outfit 1 




Top: Zara
Schal: Liebeskind
Jacke: Zara
Strumpfhose & Hose: C&A
Strümpfe: H&M
Schuhe: H&M
Lippenstift: NYX (MLS 05)


Tasche: Liebeskind
Nagellack: Topshop
Ring: C&A

Outfit 2




 Top: Zara
Schal: Liebeskind
Blazer: H&M
Hose: Zara
Schuhe: H&M 

Wenn ihr noch die Gelegenheit habt euch die Ausstellung anzuschauen und nicht ganz uninteressiert seid, dann macht es. Ich fand die Bilder von Marc und Macke richtig schön. 

Bis Bald.
Marina. 

Dienstag, 14. April 2015

Lookbook | Nr. 3




Strumpfhose: C&A
Shorts: H&M
T-Shirt: edc
Mantel: only
Sonnenbrille: Bershka


 T-Shirt: No Name
Hose: H&M
Jacke: only
Schuhe: Adidas 
Schal: No Name
Sonnenbrille: Bershka 


 

Essie: pedal pushers
P2: I love red. Simply matte nail top coat

Bis bald. 
Marina. 

Montag, 13. April 2015

Roggenburg '15

 Kunst, Spaß, Menschen, Kreativität, Erinnerungen, positive Stimmung. 

All das und noch einiges mehr verbinde ich mit einer Woche. Mit einer Woche auf einem Kloster. Komisch? Ja, finde ich auch, aber es ist so. Die Kunst-Ferienakademie auf Kloster Roggenburg erinnert mich genau an diese Dinge. Und ich glaube nicht, dass nur ich so denke, sondern auch viele andere junge Erwachsene. 
Ich sage immer, man kann es sich nicht vorstellen oder es nicht nachvollziehen, wenn man nie dabei war, aber es ist einfach eine wunderbare Woche. Eine Woche, in der uns ermöglich wird einfach mal aus unserem Alltag auszubrechen und kreativ zu sein. Und kreativ ist man, spätestens wenn man das erste mal im Atelier ist. Man sitzt da und bekommt Lust etwas zu schaffen, etwas zu erleben.




Jetzt von vorne. Fünf Tage, 150 €, für alle Schüler in Bayern.
Die Akademie ist von Kultusministerium gesponsert und deshalb auch (leider) nur für Schüler, die in Bayern wohnen oder hier zur Schule gehen. 
Man bewirbt sich für einen Kurs auf der Website der Ferienakademie. Die Auswahl ist groß und wenn man in Kunst, Theater oder Musik interessiert ist findet man mit Sicherheit etwas. Die Woche kostet (nur) 150 €, der Rest wird von Sponsoren und dem Kultusministerium getragen.

Ich kann nur sagen, dass ich die Woche wahnsinnig genossen habe. Ich war dieses Jahr schon das zweite mal dabei und würde auch gerne noch öfter diese Auszeit von meinem Alltag erleben. Die Dozenten sind immer super nett gewesen und man kann sich selbst verwirklichen. Ich kann es jedem der die Möglichkeit hat nur empfehlen dort hinzugehen.

Ich war in einem Workshop der sich ganz um das Thema Film und Video dreht. Wen mein Ergebnis der vergangenen Woche interessiert kann sich das Video gerne anschauen. Ich habe alles selbst gemacht. Gefilmt, geschnitten, gemalt. Ich finde es erstaunlich was in einer Woche alles entstehen kann. Nicht nur im Hinblick auf mein Ergebnis, sondern auch im Hinblick darauf, was andere geschafft haben. 

Viel Spaß beim anschauen.


Bis bald.
Marina.

Freitag, 3. April 2015

London 2015

Tag 1
Dieser Moment im Jahr wenn scheiß Wetter ist, dir vom der Busfahrt alles weh tut und du müde bist, aber du trotzdem glücklich bist und einfach den Augenblick genießen kannst.
Ja, genau, ich fahre wieder wieder nach London und werde euch die nächsten Tage mitnehmen. Mit Worten und Bilder. Mit den Eindrücken, die ich genieße. London durch meine Augen. Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, schaut die nächsten Tage einfach rein. 

Heute geht alles los. Ich weiß noch genau als ich mir meinen Timer im Handy gestellt habe und da stand, dass es noch 53 Tage sind. Lange Zeit, die schneller verging als ich gedacht habe. Jetzt sitzen wir alle im Bus und "freuen" uns, dass wir schon ein viertel der Strecke geschafft haben. Komisch ist nur, dass ich mich darauf gefreut habe. Einfach im Bus sitzen und an nichts denken. Nur die Vorfreude zu haben bald wieder in London zu sein. Auf dem kleinen Ikon auf meinem Startbildschirm steht: noch 0 Tage. 


Tag 2
Tag eins, Tag zwei?
Irgendwie komisch wenn man nachts Bus fährt und morgens auf die Fähre geht. 
Der Tag hat angefangen wie der alte aufgehört hat. Mit Bus fahren. Aber auch 18 Stunden sind irgendwann vorbei. 
Nach einem nicht so entspannten Nachmittag (man merkt uns an, dass wir müde sind) wollen wir nur noch Mittagsschlaf machen und duschen gehen. Und unbedingt etwas essen. 

19:58 Uhr. Ja, wir haben es tatsächlich geschafft uns noch einmal aufzurappeln und in die Stadt zu fahren. Jetzt, nicht mehr abgeranz von der Busfahrt, sondern frisch fertig gemacht, geht es nach einmal umsteigen in der Baker Street ab zum Piccalilly Circus. Die Lichter genießen. Die Stadt genießen. Soho erleben. Danach wollen wir einfach nur noch ins Hotel und schlafen. Mal richtig schlafen, nicht im Sitzen und mit Nackenproblemen, sondern in einem Bett. Gute Nacht.


Tag 3
Der Morgen fängt gut an: "Mist, wir haben verschlafen". Also gehts ohne Frühstück ab zur Stadtrundfahrt. Zu den Genickschmerzen, ich hab die Busfahrt anscheinend nicht ganz unbeschadet überstanden, kommt das "super" englische Wetter. Alles halb so schlimm, wir sind schließlich in London. Mit dem Bus geht's quer durch Wistminster, die City of London bis zum Camden Lock Market. Der ist immer eine Reise wert. Auch wenn man da nichts kaufen möchte, lohnt es sich die Häuser und Geschäfte anzusehen. 
Danach gehts erstmal ab ins Harrods. Schönes Einlaufszentrum und fast eine ganze Etage Foodporn. Wer da nicht Hunger bekommt, ist eindeutig Magersüchtig. 
Dann sind wir ins Hotel gefahren und haben unsere Mittagessenspause gemacht. Um dann zu Victoria's Secret zu gehn. An alle, die schlecht sitzende BH's haben, hier wird euch geholfen. Auch Sonntags haben die Geschäfte auf, aber leider nur bis 18:00 Uhr. 
Den Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen und haben uns mal eine ordentliche Portion Schlaf gegönnt.

Tag 4
Wir haben es tatsächlich geschafft pünktlich aufzustehen und im Hotel zu frühstücken. Also gehts frisch gestärkt, von einem anständigem Frühstück, zum shoppen. Zwischen 10 und 15 Uhr schafft man viele Läden. Hollister. Topshop. Einige Schuhläden. Ein zweites mal Victoria's Secret. Und vieles mehr. 
Nach einer kleinen Pause brechen wir auf zu einem wunderschönen Abendessen in einem kleinen Italiener, den wir letztes Jahr entdeckt haben. Mitten in Chinatown sitzen wir und beobachten die Menschen, die gestresst durch den Regen laufen. Zu dem kleinen Restaurant werde ich hoffentlich noch einige male wieder kommen. 
Abends setzen wir endlich unseren Plan in die Tat um und gehen gemütlich in einem Pub, ein guten Cider trinken. Im Porcupine lassen wir den Abend ausklingen.  Zumindest fast.  Ein kleiner Abstecher zur Power Bridge muss einfach sein. Am Tag ist die Brücke ja ganz schön, aber nachts is sie einfach der Hammer. Wenn man an der Brüstung steht und die Lichter von London beobachten kann. Die Menschen eilen an  einem vobein und die Sirenen heulen, der Moment ist einzigartig. 
Wie meistens kommen wir viel zu spät nach hause und fallen müde in unsere Betten. 



Tag 5 
Shopping Part 2.
Alles was wir gestern nicht geschafft haben oder einfach nochmal hin wollen, wird heute gemacht.  Der Vormittag war echt erfolgreich. Nach 3 Stunden shoppen brauchen wir erstmal eine Pause und wollen unsere Tüten anstellen.  Nach einer Mittagspause geht's ab nach Covent Garden. Die kleinen Geschäfte und für Londoner Verhältnisse auch kleinen Straßen sind richtig schön und eine willkommene Abwechslung nach den vielen Stunden auf der Oxford Street.  Außerdem habe ich dort ein paar der besten Schuhe ergattern können.  Ja genau, Ich habe jetzt ein Paar der Pharrell Williams Superstars. 
Danach ist mit (fast) alles egal. Deshalb setzte ich mich zum Postkartenschreiben in ein kleines Café. Drei Tische sind wirklich klein, nicht nur für Londoner Verhältnisse. Nach einem kleinen Spaziergang durch Covent Garden bis zur U-Bahn Station Charing Cross fahre ich wieder ins Hotel. 
Alle zusammen gehen wir dann noch einmal in den Pub von Vorabend und genießen ein kühles Bier. Der letzte Abend in Soho ist richtig schön und wir kommen gut gelaunt in Hotel zurück, wo wir noch Koffer packen müssen.




Tag 6
 
Der Tag der Abreise.
Allerdings fahren wir nicht direkt nach hause sondern machen am Nachmittag noch einen Halt in Canterbury. Dort verbringen wir einen Nachmittag im Starbucks. Obwohl das Städtchen echt schön ist und es sich auch lohnt mal einen Blick zu riskieren, wollen wir alle nur noch heim. Zu allem Überfluss, bekomme ich auch noch den Anflug einer Mandelentzündung und habe deshalb noch weniger Lust auf irgendetwas. Sonst ist die Heimfahrt total entspannt. Ich kann relativ gut schlafen und frage mich wies wohl zuhause aussieht, nach dem Sturm der durch Deutschland gezogen ist. 

Fazit der Woche:
London ist immer eine Reise wert und ich werde auch diesmal nicht das letzte mal dort gewesen sein. Die Stadt hat es mir einfach angetan und ich bin immer wieder gerne dort. Wir waren die Woche über im IBIS Hotel beim Wembley Stadion. Ich muss sagen, dass die Lage dort und auch das Hotel echt ordentlich war. Ich würde jetzt nicht mein riesen Lob aussprechen, aber für eine Woche kann man es dort gut aushalten. Dei Lage ist nicht optimal, da man zur nächsten U-Bahn ungefähr 15 Minuten läuft und dann bis in die Innenstadt noch einmal eine gute halbe Stunde unterwegs ist. Dafür bekommt man aber ein Zimmer und ein gutes Frühstück für knapp £70.  


Tschüss London
& bis bald.
Marina.

Mittwoch, 18. März 2015

Lookbook | Nr. 2

Für die warmen Tage, die ja langsam öfter vorkommen. Zwei Outfits, wenn man mal keine Jacke braucht. 


Blazer: H&M
Top: H&M
Tasche: Tamaris
Uhr: Thomas Sabo




Hemd: no name
Pullover: C&A
Hose: H&M
Gürtel: H&M
Kette: amazon
Strumpfhose: C&A

Ich hoffe auf viele schöne Frühlingstage und viel Sonne. 

Bis Bald.
Marina.

Donnerstag, 12. März 2015

Septum

Nasenring? Bullenring? Stierring? "Das Ding hier?" (dein Gegenüber packt sich an die Nase) 

Nein! - Septum!

Seit einigen Wochen habe ich mein Septum und möchte euch jetzt bisschen was darüber erzählen.
Ich bin ja nicht gerade schnell wenn es ums Trends geht und muss mir sowas immer erst eine Weile anschauen bevor ich Sachen gut finde. Also bin ich auch so ungefähr die Vorletzte, die sich ein Septum stechen lassen hat. 

Ich würde immer sagen das Piercings und vor allem Tattoos gut überlegt sein sollten. Deshalb habe ich auch lange darüber nachgedacht und den Schritt erst gewagt als ich mir 100%ig sicher war. 

Das Stechen

Bei mit hat es 50 € gekostet und ist ohne Einverständnis der Eltern mit 18 Jahren möglich. 
Zum Stechen selbst kann ich nur sagen, dass man es sich immer schlimmer vorstellt als es ist. Kurze Nervosität, ein kurzer Stich und drin ist das Ding. Ich habe mir davor YouTube-Videos angeschaut und hatte deshalb bisschen Schiss. Wenn ihr Lust auf ein Piercing habt, macht das einfach nicht. 
Ich habe mein Septum jetzt seit über einem Monat und ich hatte keine Probleme bei der Heilung oder Desinfektion. Ich habe keine Schmerzen mehr. Natürlich spüre ich mein immer noch das ich ein relativ neues Piercing habe aber da ist nichts mit großen Schmerzen verbunden. 




Fazit 

Ich mag mein Septum super gerne und nach der kurzen Zeit gehört es für mich einfach dazu und in mein Gesicht. Ich muss sagen, es war und ist für mich das einzige Gesichts-Piercing, das ich mir stechen werde. Das Septum kann man  wieder raus nehmen, ohne das man Narben sieht. Das war und ist immer noch der Grund warum ich mich für ein Septum entschieden habe und diese Entscheidung auch nie bereuen Werde. 

Bis bald.
Marina.

Samstag, 28. Februar 2015

L'Oréal Paris WILD OMBRÉ - Review

Seit Sommer letzten Jahres habe ich ein Ombré. Es war des erst mal, das ich mit meine Haare gefärbt habe. Damals bin ich zum Friseur und habe nicht auf den Preis, sondern auf die Qualität geachtet. Meine Haare waren richtig schön. Ein sampfter Übergang und ich hatte das Gefühl das meine Haare kaum gelitten hatten. 
Allerdings war der Unterschied zischen den Farben zu gering. Wenn man es nicht wusste, ist man nicht darauf gekommen, dass ich ein Ombré habe. 

Ich war zwischendurch wieder beim Friseur und das Ombré wurde natürlich auch durch das schneiden immer weniger. Also beschloss ich mir wieder ein Ombré zu färben. Diesmal selbst und so wie ich es gerne hätte. 
Also los Farbe kaufen. Was ich sehr schön finde, dass L'Oréal auch eine Ombré-Farbe für blonde Frauen auf den Markt gebracht hat. Was allerdings die glatte Enttäuschung ist, ist dass man sie in Drogerien kaum bekommt. Zumindest habe ich einige Anläufe gebraucht.


Also die Farbe dann doch bekommen habe, musst die Farbe natürlich direkt drauf. Ich habe mich bei der Technik und der Einwirkzeit am einem Video von daaruum orientiert.

Einwirkzeiten:

1. Schritt: 20 Min.
2. Schritt: 10 Min.
3. Schritt: 8 Min.

Dann habe ich meine Haare geföhnt und geglättet, habe mit das Ergebnis angeschaut und dann die Spitzen noch einmal für 10 Min. gefärbt. Dadurch, dass ich ich die Farbe zwischendurch ausgewaschen hatte war der Effekt nicht so extrem. Bein nächsten mal werde ich den ersten Abschnitt länger einwirken lassen. 


Review 

Obwohl es das erste Mal war, dass ich Haare gefärbt habe, hat alles super geklappt. Ich bin mit der Anleitung super zurecht gekommen. Allerdings verstehe ich die Beschreibung so, dass man sich direkt alle Farbe auf einmal in die Haare packen soll. Was ich allerdings nicht gemacht habe, um einen schöneren Übergang zu erhalten. Sonst ist alles super einfach anzuwenden. 

Bei mir ist es kein richtiges Ombré, da ich eine relativ helle Ausgangsfarbe habe. Deshalb bleibt der richtige Ombré-Effekt bei mir aus. Es scheint eher als hätte ich mir die Haare heller gefärbt, muss aber nicht nachfärben. Ich glaube die Farbe ist wirklich gut und ich würde sie weiter empfehlen. Ob man natürlich diese Farbe braucht und nicht auch jede andere Blondierung nahmen könnte, kann ich schwer beurteilen. 

Allgemein bin ich mit dem Ergebnis super zufrieden. 

Viel Spaß beim Haare färben und bis bald.
Marina.