Sonntag, 11. Oktober 2015

"ja" Sagen


" - J - A - "

Zwei einfache Buchstaben. Eins der ersten Worte, die man als Kind sagt. Und doch kann er so große Auswirkung haben.

"Ja" zu sagen ist wirklich einfach und wir machen es unglaublich oft, ohne auch nur darüber nachzudenken. Einfache Fragen beantworten wir damit und es hat keine merkliche Wirkung auf uns, auf unser Leben. 

Es kann aber auch unglaublich viel Auswirkung habe. Nehme ich diese Chance an? Sag ich einfach "Ja"? Verlasse ich meine Comfort Zone? Sage ich einfach "Ja"? Will ich etwas erleben? Sage ich einfach "Ja"? 

Man kann so viel mehr erleben, wenn man sich einfach mal aufrafft und "Ja" sagt. Einfach Samstagabend noch mal vom Sofa aufstehen und eine geile Nacht verbringen. Einfach sich mit alten Freuden zum Abendessen treffen. Oder das neue Jobangebot einfach mal annehmen. 

Klar ist es einfacher mit Freunden abends wegzugehen, als einen neuen Job anzunehmen aber beides bringt einem eventuell Spaß, genau eventuell. Und deshalb sagen wir öfter "Nein" als wir sollten, weil wir Angst haben, dass es eben nicht so gut werden könnte. Aber ist eine nicht gelungene Partynacht so viel schlechter als ein Abend bei einem schlechten Film vor dem Fernseher? Ich würde mal behaupten nicht und genau deshalb habe ich mir vorgenommen nicht mehr aus Bequemlichkeit "Nein" zu sagen. 

Ein bisschen inspiriert von Zoe Suggs Mantra "Just say yes" stelle ich immer wieder fest, dass es wirklich ganz einfach ist und (meistens) auch nur positiv.

Bis Bald. 
Marina. ♥ 

Sonntag, 4. Oktober 2015

OOTD | #2

Outfit of the day 


T-Shirt: Primark
Hose: Pimkie
Jacke: Kauf Dich Glücklich 
Schuhe: Poelmann






Bis Bald. 
Marina. ♥

Freitag, 25. September 2015

OOTD | #1

Outfit of the Day




Hut: H&M
Top: Zara
Jacke: Zara
Hose: Miss Selfridge
Schuhe: Poelman

Uhr und Armband: Nomination

(Letztes Bild)
Kette und Ring: H&M
Armspange: Urban Outfitters 

Bis Bald.
Marina.

Montag, 14. September 2015

Bayern 3 Dorffest | Tiefenlesau


DIY | Offline Insta

Ich weiß nicht ob ich damit alleine bin, aber ich schau mir total gerne mein eigenes Instagram Profil an. Ich mag es einfach durch die Bilder zu schauen und sich an die schönen Momente zu erinnern. Es ist einfach wie ein Fotoalbum. 

Da ich die Bilder nicht nur auf meinem Handy haben möchte, habe ich jetzt mein eigenes OffInsta gebastelt. 
Wenns euch gefällt, dann könnt ihr es euch so selbst machen.



Ihr braucht:

Fotos
Fotokarton
Cuttermesser
Schere
Lineal
Doppelseitiges Klebeband



1. Ich habe die Fotos, alle aus meinem Instagram, deshalb auch alle quadratisch, ausgedruckt. Dazu bin ich an einen kodak Fotodrucker 

in der Drogerie meiner Wahl 

gegangen. Habe die Fotos auf 
10 x 15 cm mit einem kleinen schwarzem Rand gedruckt.


2. Danach die schwarzen Ränder 
einfach mit Schere, Cutter oder 
Schneidemaschine abschneiden.  


3. Wen die Fotos zugeschnitten sind, fehlt nur noch der Karton. Ich habe 13 x 13 cm genommen, damit um die Bilder ein Rand von 1,5 cm entsteht.


4. Alles fertig machen zum Aufkleben. Die Bilder mit Fotoecken oder doppelseitigem Klebeband auf den Karton kleben. 


5. Auch auf die Rückseite alle fertig "gerahmten" Bilder einen Klebestreifen.


6. Anbringen. Einfach die Schutzfolie abziehen und Bilder so anordnen wie es einem gefällt. 






Die Anleitung ist vielleicht nicht so notwendig, weil es nicht soooo schwer ist, aber die Idee gebe ich gerne weiter. 

Bis Bald. 
Marina. ♥ 

Sonntag, 6. September 2015

Make-Up Schwamm

Wie man sein Make-Up auf sein Gesicht schmiert, ist jedem selbst überlassen. Pinsel, Schwämme oder einfach mit den Händen. 

Ich habe zur Zeit eine Make-Up-Routine mit der ich total zufrieden bin und zu der ich immer wieder zurück komme. Ich verwende den Real Techniques Expert Face Pinsel um mein Make-Up aufzutragen und danach einen Schwämmchen um meinen Concealer zu verteilen. 

Und genau deshalb habe ich mich schon durch einige Schwämmchen durchprobiert. Ich werde jetzt den Real Techniques Sponge (gelb) und den Originalen Beautyblender (rosa) vergleichen, da alle anderen nicht vergleichenswert sind.



       Beautyblender:                     Real Techniques: 
    ab ca. 15,00 €                       ab ca 10,00 €



Ich mag beide Schwämme gerne und alles was ich jetzt hier meckern werde, ist Kritik auf hohem Niveau. Diese beiden Make-Up-Schwämmchen sind bereits die besten, die ich ausprobiert habe. 

Der Beautyblender hat, im Vergleich zum Sponge, etwas größere Poren und geht dadurch im nassen Zustand noch weiter auf. Beide verteilen Make-Up sehr gut und haben das Airbrush-Finish, dass ich erwarte. 

Beim der pinken Version gefällt mir die Form etwas besser, da ich die Flache Stelle von Sponge nicht benutze. Die Spitze des Beautyblenders ist allerdings etwas genauer. 

Beide nehmen das Wasser sehr gut an und werden sofort um einiges größer. Außerdem bekomme ich beide mit Handseife wieder (fast) ganz sauber. 

Insgesamt greife ich meinsten zum Sponge von Real Techniques, da ich finde, dass er sich etwas weniger nass anfühlt. Ich vermute, dass kommt durch die etwas kleineren Poren. Das Ergebnis ist bei beiden eigentlich gleich nur das Gefühl auf der Haut finde ich beim Gelben um einiges angenehmer. 

Bis Bald.
Marina. ♥

Mittwoch, 26. August 2015

Gedanken | Handy

Wir machen Fotos, haben das Internet immer dabei, ich werde angemotzt wenn ich nicht immer gleich ans Telefon gehe. Handy sind immer dabei und erleben alles mit uns. Google weiß was ich kaufe, bevor ich überhaupt darüber nachgedacht habe. 
Ich liebe mein Handy, aber brauche ich es?

1. Ich bin froh Sachen erleben zu können. Sachen zu sehen und genießen zu können. Aber schau ich mir das Feuerwerk an Silvester lieber an oder mache ich Fotos davon? Genieße ich die Zeit am Strand oder Snappe ich? Unterhalte ich mich lieber mit den Menschen die um mich herum sind oder 
geh ich an mein TelefonIch versuche, ein Mittelmaß zu finden. Ich liebe Snapchat und teile mein Leben gerne auf Intagram. Aber ich genieße auch gerne mal die Zeit in der ich bin. Ich bin froh, dass mein Smartphone nicht mehr in meine Hosentasche passt und ich es deshalb in meiner Handtasche habe. Wo ich es nicht immer höre und es auch einfach mal vergesse kann. 
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Als ich mit einer Freundin in der U-Bahn saß, kam ein Vater mit seinen zwei Kindern rein und setzt sich gegenüber von uns. Der Sohn (ca.8) Tablat schon in der Hand. Kaum dass sie sich hingesetzen haben, bekommt seine Tochter von ihm ihren Notendo DS in die Hand gedrückt. Ich und meine Freundin schauen uns an und denken nur: Whaat?? Was ist los? Wir wär's mit unterhalten? 

2. Ich bin froh, dass ich noch ohne Handy aufgewachsen bin. Ich hatte  ein Handy, um meine Mama anzurufen. Ich hab die Zeit vergessen, wenn ich im Garten war, nicht im Internet und ich konnte mich beschäftigen, ohne einen Bildschirm vor mir. 


 Ja, ich mag mein Handy und habe es auch immer dabei, aber ich würde auch ohne Smartphone nicht schlechter leben?

Bis Bald.
Marina. ♥