Montag, 25. September 2017

Photowalk Bayreuth '17


Vor einiger Zeit habe ich einen langen Post darüber geschrieben, dass man öfter "Ja" sagen sollte. Genau das habe ich mir vor kurzen zu Herzen genommen und bin zum Photowalk in meiner Stadt. Es ist schon etwas komisch als Neue da zu stehen und nicht so wirklich zu wissen was genau jetzt um einen herum passiert. Aber wenn man sich etwas umschaut und sich nicht verschließt trifft man immer nette Leute. 

Ich habe an diesem Tag wahnsinnig viel Spaß gehabt und mit dem Bildern die Entstanden sind absolut zufrieden. 

Vorab für alle die noch nie etwas von einem Photowalk gehört haben: 
Es treffen sich mittlerweile in den meisten größeren und auch kleinen Städten Fotografie-Begeisterte. Dabei ist egal ob Profie oder Hobby, egal ob Model oder Fotograf. Wer einem sympatisch wirkt kann man einfach ansprechen und kann sich dann einen schönen Platz für ein Mini-Shooting suchen. Dabei läuft alles auf der sogenannten TFP-Basis (time for Print) ab. Dabei geht es vor Allem darum, neue Kontakte zu knüpfen oder eben wie ich überhaupt den Kontakt zu Fotografen oder Models zu bekommen. Wenn Model und Fotograf zufrieden sind, spricht natürlich nichts dagegen sich für ein weiteres Shooting zu verabreden.

Ich hatte an einem Sonntag einige "Shooting" und freue mich euch jetzt die Ergebnisse von einem schönen Nachmittag zu zeigen.

Konstantin Grosch 

Es ist eine echt schöne Erfahrung zu sehen was alles entstehen kann, wenn man sich auf unterschiedlichste Menschen einlässt und einfach ohne jegliche Erwartungen an die Sache geht. Man wird immer wieder überrascht und ich kann es kaum fassen, dass ich das alles bin. Ich habe echt neue Seiten von mir gezeigt bekommen und bin total fasziniert. 

Matze Saß
Sebastian Reinfelder

Um euch die Fotos noch größer anzuschauen, könnt ihr einfach auf die Bilder klicken. 
Bis Bald.
Marina. ♥ 


Montag, 14. August 2017

Rovinj - der Zauber der kleinen Stadt


Wer auch immer nach Istrien fährt, auf den warten wahnsinnig schöne Strände und verwinkelte kleine Städtchen. Rovinj ist dabei das Schönste, was ich gesehen habe. Die vielen Gässchen, die kleinen Läden und die entspannte Stimmung bis tief in die Nacht. Wer einige schöne Stunden erleben will, sollte die Fahrt auf sich nehmen und einen Abstecher in die Altstadt des Orts machen. Wenn man die Augen etwas offen hält und um zwei Ecken geht,  findet man abseits von Touristen Orten wunderschöne Terrasse am Wasser.

An nur zwei Abenden hat dieser Ort mich irgendwie gepackt. Und mit etwas Geduld, haben wir unglaublich schöne Plätze gefunden, die den Scharm der Stadt ausmachen.

Natürlich kann man sich an dem Hafen setzen zum essen, aber nur wenn man der klassische Tourist ist. Wollt ihr die etwas andere Seite sehen, dann geht weg von den großen Straßen und setzt euch in eine der kleinen Gassen.

Ganz ungezwungen auf eine leckere Pizza oder doch etwas feiner Essen in einer der zahlreichen kleinen Restaurants. Hier findet jeder, was ihm gefallt. Ich weiß nicht, ob wir einfach immer wahnsinniges Glück hatten, aber schlecht gegessen haben wir nie. 

Die kleine ungezwungene Bar. Wenn man abends im Licht der Kerzen auf einem kleinen Hocker direkt am Wasser sitzt und das Meeresrauschen hört, kann man den Augenblick nur genießen. Dazu habe ich einen der besten Gin Tonic meines Lebens getrunken. So stelle ich mir den Urlaub vor. 


Viel Spaß beim Entdecken von neuen Orten.
Bis Bald.
Marina. ♥

Freitag, 21. Juli 2017

Lookbook | Nr. 5

Wie ich schon in einem meiner anderen Posts gesagt habe, trage ich für mein Leben gerne Männersachen. Nicht nur den Pullover vom Freund, wenn mir nachts kalt ist, sondern ich kaufe mir wirklich Sachen aus der Männerabteilung für meinen eigenen Kleiderschrank. 
Hier zeige ich euch einmal zwei Outfits, die meinen Style zeigen, wenn ich mal wieder mit "Männerklamotten" vor die Tür gehe. 



Shirt: Only & Sons
Jacke: Zara Man
Choker: Pimkie
Schuhe: Vans
Uhr: Rivado



Pullover: FrksFrks
Hose: Mac
Jacke: Freaky Nation
Schuhe: Vans

Nehmt die ganze Sache mit den Größen und der Geschlechtertrennung nicht so ernst.
Bis Bald.
Marina. ♥

Samstag, 27. Mai 2017

OOTD Hoodies | #8


Wenn es mal nicht 30°C hat, sind Hoodies zu meinem Fav geworden. Man fühlt sich immer wie auf der Couch eingekuschelt und schaut meistens noch ziemlich gut aus. Jetzt zeige ich euch meine zwei absoluten Lieblinge, 


1. Outfit
Die Fotos sind schon vor einigen Wochen entstanden (ich noch mit pinken Haaren). Der Pullover von H&M ist etwas kürzer geschnitten und wirkt dadurch "eleganter". Naja so elegant wie ein Pulli eben aussehen kann. 


Pullover: H&M
Jacke: Asos Men
Hose: Asos
Schuhe: Adidas
Cap: New Era










2. Outfit
Wenn es um Gemütlichkeit und Tragekomfort geht, hat dieser Hoodie eindeutig gewonnen. 

Hoodie: Frks Frks 
Hose: Zara
Schuhe: Vans
Cap: New Era 









Morgen geh ich wieder mit meinem Abschull-Pullover von 2012 raus. Einfach weil er immer noch der Beste ist. 
Bis Bald.

Marina. ♥


Freitag, 28. April 2017

Der schöne italienische Großstadtflair



Wenn wir an Italien denken, denken wir an eine leicht angeblätterte Fassade, kleide Fischerdörfchen und leckeres Essen. Aber auch an das lebendige Getümmel in italienischen Großstädten, die uns zum Staunen bringen, mit ihren großen Kirchen und dem alten Scharm . Soweit die Vorstellung.

Als ich vor einigen Tage in Pisa und Florenz war habe ich meine Meinung geändert. Ich war vorher nicht in diesen Städten (Pisa und Florenz) und hatte mich wahnsinnig gefreut eine andere Seite von Italien kennen zulernen. Das Großstadtleben. Die Realität sah leider anders aus.

Der italienische Scharm ist durchaus vorhaben und die Stadt sind wahnsinnig imposant. Aber man muss sie sich eben mit gefühlt 100000000 anderer Touristen teilen und genau da ist das Problem. Der Scharm geht verloren wenn man vor der Ponte Vecchio aufpassen muss, dass man nicht mit dem Selfie-Stick erschlagen wird. Wenn die Gehwege so voll sind, dass man sich fast zertritt. Eines habe ich gelernt: der italienische Scharm ist wunderschön und ich mag es total aber erst ab zwei Meter Höhe, wenn man über die unzähligen Menschen hinweg schaut. Und ich werde Italien für immer liebe, werde den Gardasee immer als einen Rückzugsort sehen aber mich verschlägt in der Hauptsaison nichts mehr dort hin. Den schiefen Turm und die Uffizien habe ich jetzt auch gesehen, ein zweites mal wird es sehr wahrscheinlich nicht geben.

Meine Meinung und meine Reiseempfehlung. Schaut es euch um es gesehen zu haben, aber erwartet nicht so viel wie ich. Ich bin trotzdem froh dort gewesen zu sein, einfach um es mit eigenen Augen gesehen zu haben.

Viel Spaß im Urlaub.
Bis Bald.
Marina. ♥

Sonntag, 2. April 2017

Hörbücher bei Spotify

Die meisten, die Spotify nutzen, hören wahrscheinlich Musik. Ich nicht. Die meiste Zeit höre ich Hörbücher. Ich tauche tief in Geschichten ein und verbringe Stunden oder Tage mit einem guten Hörbuch. Hier kommen meine Lieblinge und Schätzchen, die ich über die Zeit bei Spotify gefunden habe.

die drei ???
Wann immer ich nicht einschlafen kann oder einfach eine Stunde entspannen will, zieh ich mir eine Folge rein. Ich habe früher die drei ??? richtig gerne gehört und deshalb kennen ich die meisten der Folgen. Und ich glaube genau deshalb ist es für mich das Perfekte zum entspannen/einschlafen. Also an alle die Probleme beim Einschlafen haben, sucht nach Kinderhörspielen, die können euch Abhilfe verschaffen.

Andreas Franz
Andreas Frank hat mir Julia Durant einen wahnsinns Charakter geschaffen. Die Fälle der Kommissarin sind alle super spannend und werden niemals langweilig. Die haben mich gefesselt und mich Stundenlang zwischen meine Kopfhörer gefesselt.

Sherlock Holmes
Ein Klassiker mit Kult-Charakter. Immer gut und niemals veraltet.

Simon Beckett
Wer auf detaillierte Beschreibungen steht und tief in Situationen eintauchen will sollte sich Simon Beckett nicht entgehen lassen. Die Reihe um Anthropologe David Hunter nicht entgehen lassen.

Ich empfehle für alle, die etwas mehr Ausdauer beim hören haben, immer nach der ungekürzten Fassung zu suchen. Da es oft beide Versionen gibt, habe ich mich im Nachhinein schon manchmal geärgert, weil ich es erst zu spät gesehen habe.
Viel Spaß beim Hören.
Bis Bald.
Marina. ♥

Montag, 20. März 2017

Tschüss Pink - Directions

Meine Erfahrungen mit Directions:

Kurze Vorgeschichte: ich hatte mir vor ca. zwei Jahren schon einmal die Haare mit Directions gefärbt. Allerdings habe ich damals nur eine Mischung zwischen Dipdye und Ombré gehabt. Dieses mal habe ich etwas mehr gewagt und habe mir die Haare komplett Rosa/Pink gefärbt. Mein Stil hat sich einfach etwas verändert, deshalb habe ich es dieses mal anders gemacht. 


1. Färben:
Ich bin immer super mit den Farben zurecht gekommen und hatte nie Probleme. Vor dem ersten Färben habe ich mir einige Videos und Blogposts angeschaut um zu wissen wie ich es am besten anstelle. 
Für das Dipdye habe ich mein einfach die Haare mit meinem normalen Scheitel geteilt und dann rechts und links mit einen Händen die Farbe aufgetragen. Für den "ganzen" Kopf habe ich mit die Haare vom Mittelscheitel aus eingestrichen und dann in den Längen auch eher mit den Händen direkt gearbeitet. "Ganzer" Kopf in Anführungszeichen, weil ich am Hinterkopf in der unteren Partie niemals alles erwischt habe. 
Auch wenn es oft empfohlen wird, habe ich meine Haut nicht  mir Vaseline geschützt. Ich hatte eher das Gefühl, dass ich dadurch einen fettigen Ansatz bekomme. Also habe ich etwas aufgepasst und Farbe von der Haut vor dem Einwirken weggeputzt.


2. Putzen:
Klingt komisch aber ist auch ein Punkt den ich ansprechen möchte. Ich habe oft gelesen, dass die Farbe von der Haut und der Badeinrichtung schwer weg geht. Diese Erfahrungen habe ich überhaupt nicht gemacht. Klar schmiert man die Farbe oft auch mal hin, wo man sie nicht unbedingt haben will, aber ich habe immer alles wieder problemlos wegbekommen. 


3. Haltbarkeit: 
Bei mir hat die Farbe ungefähr 2 bis 3 Haarwäschen gehalten. Allerdings hat man schon nach dem zweiten mal Waschen gesehen, dass die Farbe verblichen ist. Das liegt auch daran, dass ich meistens mit verdünnter Farbe gefärbt habe. Umso reiner ihr die Farbe verwendet, desto länger hält sie natürlich auch. 


4. Tschüss (vor 2 Jahren):
Zum Schluss habe ich meine Haare einige male mit Tiefenreinigungsshampoo und Antischuppen Shampoo gewaschen. Bevor ich dann wieder meine Haare ganz normal blondiert habe. Dass die Farbe noch nicht ganz draußen war, hat beim Blondieren überhaupt keinen Unterschied gemacht. 

Aktuell habe ich die letzen Reste noch in den Haaren und bin noch am Überlegen, ob ich noch einmal nachfärbe oder des komplett raus wasche. 


Viel Spaß beim Haare bunt machen. Und für mehr Fotos schaut auf Insta vorbei. 
Bis Bald.
Marina. ♥